K[journ]

Konstantin Klein

Irgendwie doch ein Blog. Oder so.

6 Minuten

Es ist sicher einer der Gründe, warum es dieses Blog, wenn auch in verschiedenen Erscheinungsformen und unter verschiedenen (und unterschiedlich intelligenten) Titeln, bis zu diesem Tag gibt. Denn vorher aufgegeben zu haben (nicht, dass ich das nie auch nur in Erwägung gezogen oder das eine oder andere Mal tatsächlich verkündet hätte) wäre nun wirklich blöd.

5 Minuten

Mehr als ein Monat ist der letzte Eintrag inzwischen alt. In diesem Monat habe ich u.a. Home Office betrieben und optimiert (auf die Idee, meinen privaten 24-Zöller an den Dienstlaptop anzuschließen, um nicht ausschließlich auf dem 14-Zöller des Laptops starren zu müssen, hätte ich Dödel wirklich früher kommen können!), mich weiter mit His Totoness angefreundet, den Spätsommer in den Vollherbst übergehen sehen, die täglich neuen Coronazahlen mit Sorge beobachtet, mich immer mehr über die…

2 Minuten

Das hätte ich viel früher machen sollen, das mit der Wohngemeinschaft mit Katze. Home Office ist doch etwas ganz anderes, wenn nicht nur die Kollegen via MS Teams und (ab und zu) der DHL-Mann Abwechslung in den Tagesablauf bringen, sondern auch ein nur mäßig gezähmtes Raubtier im Aktentaschenformat; im Falle des Löwenherzen muss sogar eine große Aktentasche als Vergleich herhalten.

4 Minuten

“Wild!" hatte - mehrfach mit Kugelschreiber nachgezogen - auf dem Zettel an der Tür im Bonner Tierheim gestanden, hinter der ich Toto kennenlernte. Das war im Juni, mehr als anderthalb Jahre nachdem ich von meinem kleinen schwarzen Freund Marlon Abschied hatte nehmen müssen. Es war wieder Zeit geworden, mit einer Katze zusammenzuleben, wegen coronabedingtem Home Office, und überhaupt. Ein Leben ohne Katze ist möglich, aber…

3 Minuten

…aber anders, als an dieser Stelle angedacht und beschrieben. Ich blogge selbstverständlich weiter mit Hugo, und doch ist hinter den Kulissen einiges anders. Weil das aber von außen keiner sieht, könnte ich mir diesen Text auch sparen. Mache ich aber nicht, weil hier schon länger nichts Neues (oder wie ich zur unendlichen Anödung meiner Kollegen im dienstlichen Zusammenhang oft schreibe: “Nick’s Neuss”) stand.

6 Minuten

Es war ein minor brouhaha in den letzten Tagen: Nach einer ursprünglichen Zulassung warf Apple die Mail-App des Anbieters HEY aus dem App Store mit der Begründung, ein bezahlter Maildienst müsse seine Zahlungen über Apple abwickeln (und Apple damit seinen Zehnten abdrücken - genaugenommen sind es sogar drei Zehnte!). HEY wickelt seine Abos aber nicht in der App ab, sondern nur über die eigene Website. Es folgte ein zähes Hin und Her und schließlich eine grummelige Einigung.

3 Minuten

Es muss so vor 19 Jahren gewesen sein, als ich in meiner damaligen Heimat, einem Vorort von Washington, DC, dieses inzwischen reichlich verwitterte T-Shirt kaufte. Es zeigt die US-Flagge und darunter das Unix/Linux-Kommando chmod, mit dem allen ("a") das Recht zugewiesen ("+") wird, das systemweit wichtige Programm Freiheit ("/bin/freedom") zu lesen, zu schreiben und auszuführen ("rwx").

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